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Sprachschule St.Petersburg - Russisch-Sprachkurse
 
     
 

Russisch-Sprachschule in St. Petersburg

Die Schönheit von St. Petersburg liegt in der einzigartigen
Harmonie seiner Architektur - den Bauten aus Barock, Klassizismus, Historismus und Jugendstil verleihen die allgegenwärtigen Wasserläufe erst ihre Unvergleichlichkeit. Keine andere Stadt in der Welt besitzt eine derart intakte und
hochwertige historische Innenstadt wie St. Petersburg. Und keine andere Stadt hat mehr Probleme, dieses unschätzbare Kulturerbe zu erhalten.

Die Sprachschule in St. Petersburg Unsere Sprachschule in St. Petersburg liegt im historischen Stadtzentrum, nicht weit vom allseits bekannten Newski Prospekt und 300 Meter von der nächsten Metrostation entfernt (Ligovskij Prospekt), in einem ruhigen Wohnviertel. Die Räume liegen im obersten Stockwerk (4. Etage, kein Aufzug) eines Hauses aus dem 19. Jahrhundert. Zur Sprachschule gehören 15 Klassenräume (11 für Gruppen, 4 für Kleingruppen oder Einzelunterricht), die rund ums Jahr zur Verfügung stehen. Weitere Dienstleistungen umfassen eine Bibliothek (unter anderem mit Kursmaterial
auf DVD und CD-Rom), eine Cafeteria, Computer mit Internetanschluss sowie Arbeitsplätze für Besitzer von Notebooks (beides kostenlos) und eine Theaterkasse.
Darüber hinaus können bei uns auch Reisen innerhalb Russlands gebucht werden.

St. Petersburg - Die Stadt der Zaren Dem jungen und energischen Zar Peter I. war es im rückständigen, altbackenen
Moskau zu eng; er wollte seinem Land ein Fenster nach Europa auftun. Dazu fehlte es ihm aber ganz elementar an einem Zugang zum Meer. Nachdem er im Frühjahr 1703
das Delta der Newa von den Schweden erobert hatte, legte er sogleich den Grundstein für eine Festung. Die Gegend war fast
unbewohnt, bedeckt von Wäldern und Sümpfen - denkbar ungeeignet, um eine Stadt zu bauen.

Aber der Zar hatte eine Vision: nicht nur Militärstützpunkt, Flottenbauplatz und Handelszentrum sollten entstehen, sondern zugleich eine goldglänzende Hauptstadt. Um den Traum des Zaren zu verwirklichen, mussten Heerscharen von Arbeitern durch die Hölle. Im Winter litten sie an Kälte, im Sommer an der Plage von Mücken und Seuchen. Doch trotz aller Widrigkeiten: Petersburg behauptete seine Vorherbestimmung, und wuchs in den folgenden Jahrzehnten zu einer glänzenden europäischen Metropole
heran.

Architekten, Künstler, Geschäftsleute und Wissenschaftler aus ganz Europa zog es an die Newa. Die Stadt blühte vor allem im 19. Jahrhundert. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert kam es noch einmal zu einem ungeahnten kulturellen Aufschwung, der unter dem Namen "Silbernes Zeitalter" in die Geschichte einging. Es war ein letzter Höhepunkt vor einer unruhigen, düsteren Zeit. 1905 verlor das russische Reich den Krieg gegen Japan, ein Ereignis, das die brodelnde Unzufriedenheit im Lande zum Ausbruch brachte. In der Folge erschütterten drei Revolutionen die Hauptstadt an der Newa. Die letzte von ihnen, die von den Bolschewiken erzwungene Oktoberrevolution von 1917, veränderte nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern der ganzen Welt.

Die neue Sowjetregierung unter Lenin zog im März 1918 nach Moskau um. Für Petersburg war es das Aus als Hauptstadt und der Beginn eines jahrzehntelangen Dämmerns in erzwungener Isolation und Provinzialität. Der Stalinsche Terror der zwanziger und dreißiger Jahre traf die Hauptstadt der Zaren besonders hart. Das schrecklichste Ereignis in der Geschichte von Petersburg war aber die Belagerung durch die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Hitlers erklärtes
Ziel war die Vernichtung von Leningrad (wie die Stadt seit dem Tod Lenins hieß). Die fast 900-tägige Blockade währte von September 1941 bis Januar 1944. Ihr fielen weit mehr
als eine Million Menschen zum Opfer. Doch Leningrad siegte, konnte überleben.

In den fünfziger Jahren begann der massenhafte Zuzug von Arbeitskräften aus dem ganzen Land. Doch bis in die späten achtziger Jahre blieb die Identität der Stadt im sozialistischen
Grau verborgen. Dann begann die Öffnung, ein frischer Wind kam durch das so lange zugenagelte Fenster an der Ostsee.
Die Stadt bekam Anfang der neunziger Jahre ihren angestammten Namen zurück und heißt seitdem wieder St. Petersburg. Es ist eine Stadt auf der Suche nach neuer Identität. Mit noch unzähligen Altlasten am Bein, aber auf dem Weg in eine lebendige Zukunft.

In den Stadtgrenzen leben heute 4,7 Millionen Menschen. Erbaut auf 42 Inseln im Delta der Newa und mit fast 500 Brücken und unzähligen Kanälen versehen, wird die Stadt
auch als Venedig des Nordens bezeichnet.

St.Petersburg - Russisch-Sprachkurse

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Russisch in St.Petersburg

Klima in St. Peterburg
In St. Petersburg ist das Wetter eine endlose Quelle für Überraschungen. Deshalb haben viele der die Launen des Klimas gewohnten Bewohner auch in der größten Sommerhitze stets einen Regenschirm bei sich. Man weiß ja nie… Es kann auch mal windig werden. Petersburgs Klima ist angenehm, verglichen mit dem, was im russischen Binnenland üblich ist. Die Stadt liegt an der Ostsee, wodurch die Winter relativ mild sind; die Sommer sind deshalb auch nicht außerordentlich heiß.


     
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